Schungit und Wasseraufbereitung: Was drei wissenschaftliche Studien tatsächlich zeigen

Schungit und Wasseraufbereitung: Was drei wissenschaftliche Studien belegen

Schungit wird seit Langem im Zusammenhang mit der Wasseraufbereitung verwendet. Doch was lässt sich über seine Wirkung anhand wissenschaftlicher Untersuchungen tatsächlich sagen? Drei Veröffentlichungen aus dem Jahr 2026 beschäftigen sich mit unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten: Eine Studie untersucht Schungit direkt im Kontakt mit Wasser, eine zweite analysiert ein mehrstufiges Verfahren zur Wasseraufbereitung in Mykolajiw in der Ukraine und eine dritte untersucht eine kombinierte Filteranlage für Wasser aus der Region Tschernihiw.

Die Ergebnisse liefern Hinweise darauf, dass bestimmte Schungitmaterialien unter definierten Bedingungen zur Rückhaltung ausgewählter Wasserinhaltsstoffe beitragen können. Sie zeigen aber auch, dass die wissenschaftliche Beweislage begrenzt ist. Insbesondere muss zwischen Versuchen mit Schungit als einzelnem Material und Untersuchungen unterschieden werden, bei denen mehrere Filtermaterialien und Aufbereitungsschritte zusammenwirken.

Verfasst von: Andreas Krobath, Schungit-Experte (Erfahrung seit 2003), Fachautor und Betreiber von Edelschungit.eu sowie Heilpraktiker für Naturheilkunde und international zertifizierter Fachmann (CPD, CMA, IPHM)

Die drei Studien im Überblick

  • Direkte Schungit-Batch-Studie: Untersucht die Veränderungen ausgewählter Wasserinhaltsstoffe beim unmittelbaren Kontakt mit Schungit der Typen I und III.
  • Studie aus Mykolajiw: Untersucht ein mehrstufiges Verfahren zur Aufbereitung von Wasser unter Bedingungen einer gestörten Wasserversorgung. Schungit ist dabei nur ein Bestandteil des Verfahrens.
  • Studie aus Tschernihiw: Untersucht die Wirkung einer kombinierten Filteranlage, deren Filtermaterial unter anderem Schungit enthält.

Die Untersuchungen unterscheiden sich deutlich hinsichtlich ihrer Fragestellung und Aussagekraft. Nur die erste Studie untersucht die Wirkung von Schungit unmittelbar. Bei den beiden anderen Arbeiten lassen sich die beobachteten Veränderungen nicht eindeutig dem Schungit allein zuordnen.

Schungit und Wasseraufbereitung - Studien im Überblick - Andreas Krobath

1. Direkte Schungit-Batch-Studie: Typ I und Typ III im Vergleich

Di Luccio und Kollegen untersuchten, wie sich unterschiedliche Schungitmaterialien auf ausgewählte Wasserinhaltsstoffe auswirken. Verglichen wurden Schungit Typ I aus der Lagerstätte in Karelien und Schungit Typ III aus einer anderen Lagerstätte in Kasachstan.

Für die Versuche wurden jeweils 100 Gramm Schungitfragmente mit einer Korngröße von 10 bis 20 Millimetern in einen Liter Wasser gegeben. Die Kontaktzeiten betrugen einen, drei, fünf und sieben Tage. Als Untersuchungswasser diente eine Flusswasserprobe aus Süditalien.

Typ I schnitt bei mehreren untersuchten Metallkationen besser ab

Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, dass Schungit Typ I aus Karelien – häufig auch als Edelschungit beziehungsweise Elite-Schungit bezeichnet – bei den untersuchten kationischen Metallen deutlich besser abschnitt als Typ III. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass die Eigenschaften und die Zusammensetzung des verwendeten Materials für die beobachtete Rückhaltewirkung relevant sind.

Bei der untersuchten Schungitprobe Typ I wurden nach sieben Tagen folgende Verringerungen einzelner Metallkonzentrationen gemessen:

  • Arsen: 32,7 Prozent
  • Quecksilber: 32,5 Prozent
  • Aluminium: 21,0 Prozent
  • Cadmium: 20,8 Prozent
  • Blei: 14,9 Prozent
  • Zink: 13,6 Prozent

Diese Prozentwerte beziehen sich auf die untersuchte Typ-I-Probe und die konkreten Versuchsbedingungen. Sie dürfen nicht als allgemeingültige Leistungswerte für sämtliche Schungitprodukte oder Wasserarten verstanden werden.

Ein wichtiger Gegenbefund: Organische Wasserinhaltsstoffe nahmen zu

Die Untersuchung zeigte nicht ausschließlich Verringerungen. Einige organische Belastungsindikatoren, darunter der chemische Sauerstoffbedarf (CSB), der biologische Sauerstoffbedarf über fünf Tage (BSB5) und der gesamte organische Kohlenstoff (TOC), stiegen während des Versuchs um etwa 10 bis 16 Prozent.

Dieser Befund ist für die Bewertung wichtig: Beim Kontakt zwischen Schungit und Wasser können bestimmte Inhaltsstoffe zurückgehalten werden, gleichzeitig können aber auch Bestandteile aus dem Material in das Wasser übergehen. Eine vollständige Bewertung muss daher beide Richtungen berücksichtigen.

Was belegt diese Studie?

Die Batch-Studie liefert direkte Messdaten zur Veränderung ausgewählter Metallkonzentrationen beim Kontakt mit Schungit. Sie zeigt außerdem, dass sich die untersuchten Materialien in ihrer Wirkung unterscheiden und Typ I bei mehreren untersuchten Metallkationen besser abschnitt als Typ III.

Die Untersuchung belegt jedoch nicht, dass Schungit allein beliebiges belastetes Wasser zuverlässig zu Trinkwasserqualität aufbereiten kann. Untersucht wurden eine begrenzte Zahl von Materialproben und eine Wasserprobe unter bestimmten Laborbedingungen. Für weitergehende Aussagen wären zusätzliche Untersuchungen mit unterschiedlichen Wasserqualitäten, Materialien und Kontaktbedingungen erforderlich.

2. Mykolajiw: Schungit als Bestandteil einer mehrstufigen Wasseraufbereitung

Die 2026 in der Fachzeitschrift Water veröffentlichte Studie von Kalinichenko und Kollegen befasst sich mit der Aufbereitung von Wasser unter Krisenbedingungen in Mykolajiw, Ukraine. Im Mittelpunkt steht ein mehrstufiges Verfahren für Wasser, dessen Versorgung und Qualität durch die örtlichen Bedingungen beeinträchtigt waren.

Das untersuchte Verfahren umfasst mehrere Behandlungsschritte, darunter chemische Behandlung, thermische Aufbereitung und eine Sorptionsstufe mit mineralischen Materialien, zu denen Schungit gehört.

Veränderungen nach der Gesamtbehandlung

Nach der Behandlung wurden bei einer untersuchten Wasserprobe unter anderem folgende Veränderungen gemessen:

  • Permanganatverbrauch: Rückgang von 31,0 auf 4,6 mg/l
  • Eisen: Rückgang von 0,32 auf unter 0,05 mg/l
  • Sulfat: Rückgang von 690 auf 455 mg/l
  • Gesamter gelöster Stoffgehalt: Rückgang von 1.340 auf 1.105 mg/l
  • Chlorid: Anstieg von 297 auf 313 mg/l

In der untersuchten Probe wurde nach der Behandlung kein Escherichia coli (E. coli) nachgewiesen. Ein solcher Einzelbefund ist allerdings kein ausreichender Nachweis dafür, dass das Wasser insgesamt mikrobiologisch und chemisch sicher trinkbar ist.

Warum die Ergebnisse nicht allein Schungit zugeschrieben werden können

Die gemessenen Veränderungen beziehen sich auf das gesamte Aufbereitungsverfahren. Da mehrere Behandlungsschritte kombiniert wurden, lässt sich aus den Ergebnissen nicht zuverlässig bestimmen, welchen Anteil Schungit an der Verringerung einzelner Wasserinhaltsstoffe hatte.

Zudem blieben Sulfat und der Gesamtsalzgehalt nach der Behandlung erhöht. Die Studie liefert deshalb keinen Beleg dafür, dass das Verfahren unter den untersuchten Bedingungen uneingeschränkt trinkbares Wasser erzeugte.

Auch das beschriebene Verfahren sollte nicht ohne fachliche Prüfung als praktische Anleitung zur Trinkwasseraufbereitung übernommen werden. Insbesondere die chemische Behandlung muss hinsichtlich Dosierung, Rückständen und Sicherheit bewertet werden.

Was belegt diese Studie über Schungit?

Die Untersuchung zeigt, dass Schungit als Bestandteil eines mehrstufigen Aufbereitungsansatzes berücksichtigt wurde. Sie belegt jedoch nicht, dass Schungit allein die gemessenen Verbesserungen bewirkt hat. Die Ergebnisse sind deshalb als Untersuchung eines Gesamtverfahrens zu verstehen und nicht als isolierter Wirksamkeitsnachweis für Schungit.

3. Tschernihiw: Schungit in einer kombinierten Filteranlage

Die Studie Hydrochemical State of Water Intakes in Chernihiv Region untersucht die hydrochemische Beschaffenheit von Wasserentnahmestellen in der ukrainischen Region Tschernihiw. Dabei wurden unter anderem auffällige Konzentrationen von Eisen, Mangan, Ammonium und Fluorid festgestellt.

Zusätzlich untersuchten die Autoren eine kombinierte Filteranlage des Typs Antares 777-1 an zwei ausgewählten Wasserproben aus Progres und Velyki Osnyaky. Das System umfasst mehrere Aufbereitungsstufen. Das Filterbett enthält unterschiedliche mineralische Materialien, darunter Quarzit, Silizium und Schungit. Zusätzlich wird Aktivkohle aus Kokosnussschalen eingesetzt.

Gemessene Veränderungen bei zwei Wasserproben

Wasserprobe aus Progres:

  • Eisen: Rückgang von 5,08 auf 0,04 mg/l
  • Mangan: Rückgang von 0,30 auf 0,06 mg/l
  • Ammonium: Rückgang von 0,79 auf 0,43 mg/l
  • Fluorid: Rückgang von 1,39 auf 0,80 mg/l

Wasserprobe aus Velyki Osnyaky:

  • Eisen: Rückgang von 1,31 auf 0,07 mg/l
  • Mangan: Rückgang von 0,38 auf 0,06 mg/l
  • Ammonium: Rückgang von 0,18 auf 0,12 mg/l
  • Fluorid: Rückgang von 0,43 auf 0,24 mg/l

Die Messwerte zeigen, dass sich mehrere Wasserparameter nach der Behandlung durch die Anlage verringerten. Besonders ausgeprägt war der Rückgang der Eisenkonzentration bei beiden Wasserproben.

Die Wirkung der Anlage ist nicht gleich der Wirkung von Schungit

Die Filteranlage kombiniert mehrere Materialien und Aufbereitungsstufen. Die Studie enthält keinen geeigneten Vergleich mit einer ansonsten identischen Anlage, in der Schungit fehlt. Deshalb lässt sich nicht bestimmen, welcher Anteil der beobachteten Veränderungen auf Schungit zurückzuführen ist.

Bei der Interpretation ist außerdem eine Unstimmigkeit zwischen dem Fließtext und der Tabelle zu beachten: Die dort angegebenen prozentualen Verringerungen der Eisenkonzentration scheinen den beiden Wasserproben nicht übereinstimmend zugeordnet zu sein. Für die hier dargestellten Werte wurden deshalb die in der Tabelle aufgeführten Konzentrationen vor und nach der Behandlung verwendet.

Was belegt diese Studie über Schungit?

Die Untersuchung dokumentiert den Einsatz von Schungit als Bestandteil einer kombinierten Filteranlage. Die Messwerte zeigen Veränderungen nach der Behandlung durch das Gesamtsystem. Sie belegen jedoch nicht, dass Schungit allein für die Verringerung von Eisen, Mangan, Ammonium oder Fluorid verantwortlich war.

Vergleich der drei wissenschaftlichen Studien

Studie Rolle des Schungits Wichtigstes Ergebnis Grenze der Aussagekraft
Direkte Batch-Studie Schungit wurde unmittelbar mit Wasser in Kontakt gebracht. Typ I schnitt bei mehreren untersuchten Metallkationen besser ab als Typ III. Bei Typ I wurden nach sieben Tagen Verringerungen ausgewählter Metallkonzentrationen gemessen. Begrenzte Zahl von Materialien und Wasserproben; Anstieg einiger organischer Belastungsindikatoren.
Mykolajiw Schungit war Teil einer mehrstufigen Wasseraufbereitung. Mehrere Wasserparameter veränderten sich nach der Gesamtbehandlung; einzelne Werte blieben problematisch. Die Wirkung von Schungit kann nicht von den übrigen Behandlungsschritten getrennt werden.
Tschernihiw Schungit war Bestandteil einer kombinierten Filteranlage mit weiteren Filtermaterialien. Die Gesamtanlage verringerte bei zwei Wasserproben unter anderem die Eisen- und Mangankonzentrationen. Keine geeignete Vergleichsanlage ohne Schungit; Ergebnisse beziehen sich auf das Gesamtsystem.

Was lässt sich aus den Studien wissenschaftlich ableiten?

1. Bestimmte Schungitmaterialien können ausgewählte Stoffe zurückhalten

Die direkte Batch-Studie liefert Hinweise darauf, dass die untersuchten Schungitmaterialien unter definierten Bedingungen zur Verringerung ausgewählter Metallkonzentrationen beitragen können. Die beobachtete Wirkung war abhängig vom Material und vom jeweiligen Wasserinhaltsstoff.

2. Typ I und Typ III sind nicht gleichzusetzen

Im direkten Vergleich schnitt Schungit Typ I aus Karelien bei mehreren untersuchten Metallkationen besser ab als Typ III aus einer anderen Lagerstätte. Dieses Ergebnis bezieht sich auf die untersuchten Proben und Versuchsbedingungen. Es ist kein allgemeiner Nachweis dafür, dass Typ I bei jeder Wasserart und jedem Schadstoff überlegen ist.

3. Die Zusammensetzung des Materials ist wichtig

Schungit ist ein natürliches Gestein. Seine mineralische Zusammensetzung und die Eigenschaften der jeweiligen Probe können sich je nach Herkunft und Materialqualität unterscheiden. Deshalb sollten Ergebnisse mit einer bestimmten Probe nicht pauschal auf sämtliche Schungitqualitäten übertragen werden.

4. Kombinierte Filteranlagen müssen als Gesamtsystem bewertet werden

Die Untersuchungen aus Mykolajiw und Tschernihiw zeigen Veränderungen nach einer mehrstufigen Behandlung. Ohne geeignete Kontrollversuche lässt sich jedoch nicht feststellen, welchen Anteil Schungit allein an diesen Veränderungen hatte. Die Ergebnisse belegen daher nicht automatisch eine eigenständige Filterleistung des Schungits in gleicher Höhe.

5. Mögliche Stoffabgaben dürfen nicht übersehen werden

Der in der Batch-Studie beobachtete Anstieg einiger organischer Belastungsindikatoren zeigt, dass bei der Bewertung auch mögliche Stoffabgaben aus dem Material berücksichtigt werden müssen. Entscheidend ist nicht allein, ob bestimmte Inhaltsstoffe abnehmen, sondern auch, wie sich die gesamte Wasserqualität verändert.

6. Trinkwassersicherheit ist damit nicht nachgewiesen

Keine der drei Studien belegt, dass Schungit allein beliebiges belastetes Wasser zuverlässig in sicheres Trinkwasser verwandelt. Eine solche Aussage würde umfassendere Prüfungen erfordern, darunter Untersuchungen zur chemischen Zusammensetzung, zu möglichen Stoffabgaben, zu mikrobiologischen Risiken und zur dauerhaften Leistung unter praxisnahen Bedingungen.

Fazit: Was die Studien belegen – und was offenbleibt

Die bisher betrachteten Studien liefern Hinweise darauf, dass bestimmte Schungitmaterialien unter definierten Bedingungen zur Rückhaltung ausgewählter Wasserinhaltsstoffe beitragen können. Die direkte Batch-Studie zeigt dabei, dass Schungit Typ I aus Karelien bei mehreren untersuchten Metallkationen besser abschnitt als Typ III. Zugleich wurden Veränderungen organischer Wasserinhaltsstoffe beobachtet, die bei der Bewertung berücksichtigt werden müssen.

Die Untersuchungen aus Mykolajiw und Tschernihiw beschreiben Veränderungen nach einer kombinierten Wasseraufbereitung. Da mehrere Behandlungsschritte beziehungsweise Filtermaterialien eingesetzt wurden, lässt sich aus diesen Ergebnissen nicht ableiten, welchen Anteil Schungit allein an der beobachteten Wirkung hatte.

Insgesamt ist die wissenschaftliche Evidenz noch begrenzt. Die Ergebnisse rechtfertigen weder eine pauschale Aussage über die Wirksamkeit sämtlicher Schungitqualitäten noch den Schluss, dass Schungit allein belastetes Wasser zuverlässig in Trinkwasser verwandelt. Dafür sind weitere kontrollierte Untersuchungen erforderlich, die unterschiedliche Materialien, Wasserqualitäten, mögliche Stoffabgaben und mikrobiologische Risiken berücksichtigen.

Quellen und weiterführende Literatur

  1. Di Luccio et al. (2026): Optimizing water purification with Shungite: a metric approach for characterizing its efficiency in removing contaminants. International Journal of Environmental Science and Technology. https://doi.org/10.1007/s13762-025-06837-z
  2. Kalinichenko et al. (2026): Emergency Household Water Treatment for Conflict-Induced Supply Disruption: A Case Study of Multi-Contaminant Raw Water in Mykolaiv, Ukraine. Water, 18(10), Artikel 1183. https://doi.org/10.3390/w18101183
  3. Kotelchuk et al. (2026): Hydrochemical State of Water Intakes in Chernihiv Region. https://doi.org/10.20535/2218-930012026358803

Über den Autor

Andreas Krobath befasst sich seit 2003 mit Schungit und Edelschungit. Als Schungit-Experte, Heilpraktiker für Naturheilkunde und international zertifizierter Fachmann (CPD, CMA, IPHM) beschäftigt er sich mit den Eigenschaften, der Verarbeitung und den unterschiedlichen Anwendungsbereichen dieses Naturmaterials.

Bei der Einordnung wissenschaftlicher Veröffentlichungen ist ihm wichtig, gemessene Ergebnisse von traditionellen Zuschreibungen und noch offenen Forschungsfragen zu unterscheiden.

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